Übertritt, Lebensende, Verlust

Liebe Ratsuchenden, liebe Trostsuchenden, 
das Leben ist ein Wunder und ein Geschenk. Es soll gelebt und genossen werden, denn egal, wie die Umstände sind, der göttliche Funke in Ihnen strahlt immer hell. Und oft vergeht es zu schnell, dieses Leben, doch nie vergeht es für immer. Denn danach kommt noch etwas. 

Es ist schön am leben zu sein. Und es ist schön, wenn die letzte Reise eine ist, die nicht alleine angetreten werden muss. Aus unterschiedlichen Traditionen kennt man sie, diese Art der Begleitung, die, wenn lichtvoll gemacht, etwas sehr Schönes, Sauberes ist. Früher wussten die Menschen, wann es Zeit war. Und es war Brauch, die Seele eines Verstorbenen nicht alleine zu lassen. Totenwachen und Seelenfenster in Gebäuden zeugen von diesem respektvollen Umgang mit dem unvergänglichen Anteil eines Menschen. Auch Tieren brachten man Respekt entgegen, in dem man zum Beispiel einen letzten Bissen in ihr Maul legte. Heute gibt es andere Wege, eine letzte Begleitung anzubieten. Und aus unterschiedlichen Gründen wird diese Begleitung wieder wichtig. Zum Beispiel ist es nicht mehr so einfach, dass eine Seele gehen kann oder nach Hause findet. 

Haben Sie Verständnis dafür, dass ich hier aus Ehrgefühl und Respekt nicht zu sehr ins Detail gehen möchte. Darüber hinaus ist es mir in einer Zeit, in der jeder und alles angefeindet wird, ein Anliegen, diese Arbeit und ihren Kern zu schützen, aber auch jene, die zu mir kommen. Wer Hilfe braucht, wird sie erhalten. 

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MAG. DR. VERENA RADLINGMAYR

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