Was wir damals noch wussten

Als ich ein Kind war, hörte ich gerne die Erzählungen von den Sensenschmieden, die meine Oma noch erlebt hat. Und ich hörte gespannt zu, wenn die Alten von den weisen Frauen, den Wünschelrutengehern und anderen erzählten. Damals wussten wir noch, dass die Natur mehr ist als ein Bauplatz mit mehr oder minder hohem Grundstückspreis. Man wusste, dass man die Energien achtet, aber—und das ist das Wesentliche—auch die Bewohner der Natur, die wir als Schutzgeister, Feen, Elfen, Zwerge, Baumhüter kennen. Heute kennen diese Fakten nur noch wenige Erwachsene, aber viele Kinder. Es braucht nämlich ein reines Herz, um mit diesen Wesen in Kontakt zu treten. Heute möchte ich Sie einladen, ein paar Kleinigkeiten auszuprobieren um zu sehen, was sich tut. 

Naturwanderung

Wenn Sie das nächste Mal in einen Wald, um einen See oder entlang einer Bahntrasse wandern, dann haben Sie Möglichkeit, sich und der Natur etwas Gutes zu tun indem Sie sich bewusst an der Schönheit der wilden Bumen, der hohen Bäume oder des satten grases erfreuen. Sagen Sie es laut, lachen Sie und pflücken Sie einen Blumenstrauss – für sich selbst oder mit ihren Kindern. 

Mir wurde gesagt, dass es Bereiche in Österreich gibt, wo es keine beseelte Natur gibt. 

In Schilda, die Glücksschildkröte – erste Schritte in die Zauberwelt kommen die Feinen Völker zurück

Heilkräuter

Das beste Heilkraut wächst in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Viele Frauen achteten früher darauf, das Kraut zur rechten Zeit zu sammeln (meist vor oder zu Mittag), es nicht mit Metall zu schneiden, und bei manch einem Kraut war es sogar notwendig, es mit der linken Hand zu ernten. 

Sehr schöne Erfahrungen kann man machen, wenn man die Pflanze (Strauch, Baum Blume, Unkraut) um Hilfe bittet – die Pflanze selber oder den Hüter. Dann werden Sie zu den richtigen Blättern geführt und der Tee oder die Salbe bekommen eine schöne Wirkung, die auch durch Erhitzen und all den elektrischen Pallerwatsch nicht verloren geht. 

Geschenke

Haare aus der Haarbürste müssen Sie nicht im Müll entsorgen, geben Sie sie in den Garten. Entweder brauchen die Vögel sie zum Nest bauen oder die Feinen Völker wissen ihre Geste zu schätzen. Stricken Sie kleine Mützen, oder häkeln sie diese (ein bißchen größer als ein Fingerhut), binden Sie bunte Schnüre in den Baum vor dem Haus. 

Sehr schöne Erfahrungen habe ich mit Mehl unter dem Holunder und Butter und Honig gemacht. 

Was sind solche Erfahrungen?

Sehr oft kommt die Frage, was denn dann passiert. Ob Sie die Feinen Völker sehen oder nicht, etwas passiert ganz bestimmt: es stellt sich eine Fröhlichkeit im Herzen ein, die mit nichts anderem vergleichbar ist. Ein glockenhelles Lachen. Sie könnten auch merken, dass sich mehr wilde Tiere bei Ihnen im Garten heimisch fühlen. 

Ein wichtiger Hinweis

Sehr oft werden Elfen, Feen und andere Wesen als ‘nett’ dargestellt. Nun, sie sind sehr anständig und ehrenhaft, aber auch sie haben ihre Launen. Und auf schlechtes Benehmen reagieren sie. Unwissenheit schützt da gar nicht. 

Das könnte Sie auch interessieren:

Gemeinsam besser leben – die Baugenehmigung aus der Natur, zB für Gärten, Großprojekte, und Hausbau.

karte Elfen, im >>Shop erhältlich

Die Natur und ihre Bewohner, ein >>Blogbeitrag

_______

Dieser Blog, der Blog der Gilde des Licht, hat die Aufgabe bekommen, den Menschen den Wert von Individualität und Gemeinschaft zu zeigen und sie zu lehren, wie beides zusammen gelingt, wie Wohlstand und Wohlbefinden sich einstellen, wenn man sich selbst entfaltet, aber nicht allein.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist verena-laughter-2_furweb-150x150.jpg

MAG. DR. VERENA RADLINGMAYR

(+43)  0 3112-68008

info @ verenaradlingmayr.com

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist das-verbindende-sehen-1024x186.png