Was das Himmelsphänomen bedeutet und welche Ordnung er sucht
3I/Atlas {thri ay – drei Augen) – schon vorbei, sagen viele. Was ist das? fragen andere. Eine Begleiterscheinung. Ein Phänomen. Ein Himmelskörper, der aussieht wie ein Komet aber sich nicht so verhält. Eine Prophezeiung, die die alten Weisen Amerikas seit jeher kennen und seit jeher erwarten. Ein Versprechen und ein Bruch – denn was einst begonnen wurde, geht so nicht mehr.
Vor vielen hunderten Jahren begann die Menschheit mit Ritualen, mit Versuchen, mit einem Aufstreben, das mehr Schaden als Nutzen brachte. Damals stand die Welt kurz vor der Vernichtung. Doch die totale Zerstörung blieb aus. Dennoch hat diese Zeit enorme Verluste gebracht: im Wissen, in der Entwicklung und in der Herzenskraft. Doch die Weisen haben Botschaften hinterlassen, ja sogar Meilensteine; Meilensteine, an denen etwas Grosses geschehen sollte.
Falsche Interpretation?
Manchmal interpretieren wir die Zeichen falsch. Das war schon immer so: du wirst ein grosses Reich zerstören sagte das Orakel von Delphi Kroisos.
Er dachte ihm wird ein Sieg prophezeit. Doch es war sein Reich, das er dadurch zerstörte. Manche Menschen haben die Zeichen so interpretiert, dass an festgeschriebenen Augenblicken, zu den prophezeiten Zeiten, etwas Grosses geschieht.
Haben wir vergessen, dass Grosses nur geschehen kann, wenn die Menschheit bereit dazu ist? Kann es sein, dass nicht wir auf etwas warten sollen, sondern etwas auf uns wartet?
Deswegen: 3I/Atlas
3 Augen, die uns prüfen. Die sehen, welche Lasten die Welt auf ihre Schulter geladen hat. Wer welche Bürde trägt.
Für mich ist 3I/Atlas eine Einladung: eine Einladung, alle drei Reiche dieser Erde zu akzeptieren, anzunehmen. Und zu erkennen, dass der Kosmos uns längst entdeckt hat. Nicht als Retter, nicht als Opfer, sondern als Interessierter, der das Wunder Mensch erkunden will.
Das Wunder, das allen Planeten eines voraus hat: das Herz.
Das Herz heilen
Damals wie heute sollen, dürfen wir das Herz heilen. Von den vielen kleinen Verletzungen und manchen grossen.
Warum? Weil wir so die Menschheit werden, die wir sein könnten. Eine Gruppe von freien Individuen, die sich gegenseitig achten und respektieren.
Lied zum Thema: Kosmosritter
https://youtu.be/vy_emGPUddY

