
In vielen Gesprächen in den letzten Tagen und Wochen ging es um diese einfache Frage, deren Antwort so komplex erscheint. Es ging um die Frage von gut und böse, licht und dunkel und um die Frage, ob man denn wirklich all das glauben solle, was diverse Meinungsmacher so behaupten. Wenn Sie dieses Thema in der Tiefe interessiert, dann ist dieses Angebot für Sie. In diesem Blogbeitrag geht es darum, eine erste Idee zu liefern vom Grundwerk der Göttlichen Gesetzeskraft.
Gesetze
Gesetze sind ein Ausfluss der Liebe – zumindest im Bereich des Lebens, Universums, der Seienden Essenz. Liebe alleine ist nicht genug. Das kennen wir. In Beziehungen, in Familien und in Freundschaften reicht es nicht aus den anderen zu lieben. Es ist notwendig ihn zu kennen, zu erfassen, ihn so zu akzeptieren wie er ist und die Wahrhaftigkeit in sich und anderen zu ehren. Und all das soll dazu führen, dass niemand unter die Räder kommt, auch man selber nicht.
Gesetze sind einfach. Sie sind die Kraft, die uns leitet, führt, die mit lichtvoller Macht einher geht. Sie sind die Essenz des Lebens.
Licht – dunkel, gut – böse
Der entscheidende Unterschied zwischen licht und dunkel ist die Tatsache, dass das Licht sich an die Gesetze hält, die Dunkelheit nicht. Das Licht hält sich daran – das Dunkle nicht.
Deswegen bezeichnen wir es auch als böse, denn die Nichteinhaltung der Gesetze führt zu Verletzungen von anderen. Doch dabei, bei diesem Denken in gut und böse, entsteht eine Lücke, ein Spalt, der der Dunkelheit Tür und Tor öffnet.
Denn nicht jede dunkle Tat ist bös gemeint. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: ihr Exmann triezt Sie. Immer wieder nervt er sie. Irgendwann sind sie ärgerlich, böse. Und dieser Ärger lässt sie nicht mehr los. Sie sagen nichts – aber es schwelt, brodelt. Und nachts geht diese Emotion als Energie auf Reisen – und hinterlässt ihre Spuren. Keine lichtvollen, sondern dunkle. Wollten Sie das? Natürlich nicht. Doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und der Boomerang kommt zu Ihnen zurück.
Ist das fair?
Ist das nicht ungerecht? Wenn der Täter sich alles erlauben darf, aber man selber muss sich an die Gesetze halten?
Es ist, was es ist. Es ist eben die Zeit jetzt: zu entscheiden, ob man ein Mensch ist, der die Gesetze achtet oder nicht.
Darf man sich nicht ärgern? Ist das nicht dumm? Schwach? Nein – denn es gibt einen Weg, der aus dem Chaos in die Ordnung führt.
Und den erlernen Sie in den monatlichen Treffen. Schritt für Schritt, jedesmal neu. Diesen Freitag starten wir durch, indem wir tiefer eintauchen in die Frage: Dunkel und Licht.
Wer nicht dabei sein kann, kann sich die Aufzeichnung holen. Wer nicht dabei sein kann, aber beim nächsten Mal mitmachen will, ist herzlich willkommen. Sie finden dann eben neu hinein, Vorwissen brauchen Sie nicht.
Ich freue mich auf Sie, Ihre
Verena Radlingmayr
Gesetze. Entscheidungen. Bedürfnisse | inkl. persönlicher Botschaft
Gesetze. Entscheidungen. Bedürfnisse. Monatlich, online

