Perspektivenwechsel

Manchmal muss man die Perspektive wechseln, um ein Problem lösen zu können. Der ultimative Perspektivenwechsel geschieht, wenn wir in das nächste Leben übertreten. Von dort aus wird klar: das Leben liebt Dich. Warum diese Tatsache so wichtig ist, wenn wir Wunden heilen wollen, wenn wir Entscheidungen treffen oder einfach nicht mehr weiter wissen, warum das Leben lebenswert ist, steht in diesem Artikel. 

Am Ende des Lebens geschieht bei vielen Menschen schon ein Umdenken. Es kommt zu Versöhnungen am Sterbebett, die letzten Erkenntnisse, die Sterbende teilen, haben nichts mit materiellem Besitz zu tun, sondern mit den Menschen, den Herzen, die sie berührten. 

Viel umwerfender und drastischer ist das Umdenken dann, wenn man Botschaften von der anderen Seite bekommt und von der Güte und Grazie, einem Gefühl, das so golden wie schön ist, berührt wird. Manchmal, nachdem ich Menschen und Tiere auf die andere Seite begleitet habe, senden sie mir diesen unglaublich schönen, schwer beschreibbaren Energieschub, der mir eines klar gemacht hat: das Leben lohnt sich. Wir alle, jeder einzelne von uns, sind gesegnet. Egal, wie schwer, oder furchtbar, einsam oder unmöglich eine Situation scheint. Wenn man vom Licht der Seele geführt wird, dann kann kein Tag verloren sein, kein Moment unerträglich. Ja, die Last ist manchmal groß, ja, die Entscheidungen wiegen schwer und das Herz kann uns zerreißen, wenn Liebe nicht gelingt. 

Doch die andere Seite lehrt uns, dass es einen göttlichen Plan gibt, eine Ordnung, der wir folgen können, vertrauen dürfen. Was, wenn das was geschehen ist, ein Geschenk war, ein Gefallen? Uns frei gemacht hat, Platz gemacht hat für etwas, das besser ist. Schöner. Wichtiger. 

Nicht immer ist es das, was wir erwarten, aber auf drr anderen Seite gibt es kein Ego. Und dieses Ego ist es, dass uns das Leben schwer macht. Das Ego ist nicht mit Individualität zu verwechseln. Ego ist das Störrische Ich. Es weiß, was ihm zusteht, und bevor es das nciht bekommt, bewegt es sich nicht weiter. Ego ist das schwere, in Selbstmitleid badende Ich, das sich nicht von der Vergangenheit löst, weil es sich seine Zukunft nicht zu erschaffen vermag. 

Oder so glaubt es. Denn die Wahrheit ist vielmehr, dass der eigene Weg immer möglich ist. Die eigenen Entfaltung immer machbar ist. Dass alles im Leben uns dahin führt, wo wir hin sollen. (Nicht wollen!)

Die andere Seite ist nicht das Paradies, die andere Seite ist bloß ein Ort der Erkenntnis, der Rückverbindung mit dem Göttlichen, wobei beides auch in diesem Leben gelingen kann. Was kann helfen? Die Besinnung auf die Natur. Das Gefühl für die eigenen Stärken udn Schwächen, den Teilauftrag, den man für dieses Leben bekommen hat. Und auch die Einbindung in eine Gemeinschaft, die diese Seelenwahrheit fördert. Und das Wissen darum dass man wertvoll ist, geliebt ist. Das bringt Achtung udn Annahme – von sich Selbst. Und der Rest wird sich fügen. 

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Dieser Blog, der Blog der Gilde des Licht, hat die Aufgabe bekommen, den Menschen den Wert von Individualität und Gemeinschaft zu zeigen und sie zu lehren, wie beides zusammen gelingt, wie Wohlstand und Wohlbefinden sich einstellen, wenn man sich selbst entfaltet, aber nicht allein.

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MAG. DR. VERENA RADLINGMAYR

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